Psychische Folgen
Depressionen und Angststörungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Burnout und chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, Verlust des Selbstwertgefühls, soziale Isolation und Rückzug, süchtige Entgleisungen u. v. m.
Psychologische Begleitung bei den Folgen systematischer psychischer Gewalt am Arbeitsplatz
Der Begriff Mobbingsyndrom wurde von Dr. med. Argeo Bämayer geprägt, der über 20 Jahre lang Mobbingbetroffene als Psychiater und Therapeut begleitet hat. Das Mobbingsyndrom beschreibt die gesundheitlichen Folgen systematischer psychischer Gewalt am Arbeitsplatz.
Mobbing ist nicht einfach ein Konflikt. Es ist ein systematisches, wiederholtes und gezieltes Vorgehen einer oder mehrerer Personen gegen eine einzelne Person über einen längeren Zeitraum. Das Ziel: Ausgrenzung, Demütigung, Schädigung.
Wichtig: Mobbing ist nach den gängigen Klassifikationssystemen keine eigenständige Diagnose, sondern bildet die auslösenden Bedingungen der jeweiligen Erkrankung ab. Die Folgen sind jedoch real und behandlungsbedürftig.
Bei vielen Betroffenen entstehen psychosomatische und psychiatrische Erkrankungen.
Depressionen und Angststörungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Burnout und chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, Verlust des Selbstwertgefühls, soziale Isolation und Rückzug, süchtige Entgleisungen u. v. m.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden, chronische Schmerzen, Immunschwäche, Kopfschmerzen und Migräne, Hauterkrankungen (psychosomatisch) u. v. m.